Licht-Monitoring

Monitoring von Beleuchtungsanlagen

Licht-Monitoring: besseres Licht, niedriger Energieverbrauch

kurz & bündig
  • Licht-Monitoring ist eine digitale Überwachung von vernetzten Leuchten.
  • Durch Licht-Monitoring lässt sich der Energieverbrauch optimieren, da versteckte Potenziale sichtbar werden.
  • Licht-Monitoring wirkt sich positiv auf die Nachhaltigkeitsziele von Unternehmen aus.  

Anstatt konventioneller Leuchtmittel auf neue LED Leuchten setzen – das spart jede Menge Energie und Geld ein.

Vielen Unternehmen ist das bewusst. Sie haben daher ihre Gewerberäume wie Büros und Hallen schon auf LED umgestellt oder planen es für die Zukunft. Was jedoch nach wie vor unterschätzt wird:

Noch mehr Energie lässt sich einsparen, wenn LED Leuchten zusätzlich miteinander intelligent vernetzt, gesteuert und per Licht-Monitoring überwacht werden. Denn das sog. Licht-Monitoring reduziert den Wartungsaufwand für die Beleuchtung. Das spart Energie, Kosten und hilft obendrein beim Erreichen von Nachhaltigkeitszielen.

Während durch den Einsatz von LED Technologie bereits immense Einsparungen möglich sind, lässt sich die Einsparung durch eine Lichtsteuerung noch steigern. 

Eine vernetzte Beleuchtung kann sich beispielsweise an feste Zeitpläne, Schichten oder Präsenzen angepasst sein und das Licht genau dann zusteuern, wenn Sie es wirklich benötigen. 

Wenn gewollt, ist auch eine Beleuchtungssteuerung nach Tageslichteinfall und der jeweiligen Aktivität im Raum möglich: Sie dimmt sich automatisch hoch bzw. herunter und ist somit für jeden Mitarbeiter optimal eingestellt.

Ein integriertes Licht-Monitoring hilft zusätzlich, noch mehr Energie zu sparen, indem sich versteckte Einsparpotenziale aufdecken und sich so Erkenntnisse zur Optimierung gewinnen lassen.

Wie genau lässt sich durch Licht-Monitoring Geld sparen?

Die Grundlage eines Licht-Monitoring bildet eine cloudbasierte, vernetzte Infrastruktur der Beleuchtung. In der Cloud kann der Energieverbrauch jeder einzelnen, angeschlossenen Leuchte gesammelt und gespeichert werden. So entsteht ein Datenpool, auf den der Betreiber oder Inhaber der Beleuchtungsanlage per Computer oder mit einem mobilen Endgerät Zugriff hat. Die Energieverbrauchsdaten lassen sich dann auf einem Monitoring-Dashboard darstellen. 

Damit wird auf einen Blick ersichtlich, welche Bereiche wie viel Energie verbrauchen.

In Kombination mit weiteren Daten, wie beispielsweise Präsenzsensoren, lassen sich Bereiche und Räume ausfindig machen, die unnötig beleuchtet sind und dadurch zu viel Energie verbrauchen. 

Mithilfe dieser Daten können Betreiber die Beleuchtungspläne an die betrieblichen Anforderungen anpassen und reduzieren den Energieverbrauch und die CO2-Emissionen. 

Damit unterstützt Licht-Monitoring Unternehmen dabei, den gestiegenen gesetzlichen Anforderungen gerecht zu werden und zeitgleich ihre Nachhaltigkeitsziele zu verbessern.

Mit Licht-Monitoring zu einer vorausschauenden Wartung

Eine vernetzte Beleuchtung, die über Licht-Monitoring überwacht wird, bietet noch einen weiteren Vorteil: Sie ermöglicht eine vorausschauende Wartung. Die Leistungsdaten jedes einzelnen Lichtpunktes lassen sich in Echtzeit überwachen. Damit können notwendige Austauschmaßnahmen und Reparaturen frühzeitig erkannt und durchgeführt werden, bevor ein gravierendes Problem entsteht.

Die Wartung über Licht-Monitoring verhindert somit eine Störung des Betriebsablaufs und teure Ausfälle. Gleichzeitig lässt sich gleichbleibend hohe Lichtqualität erreichen, durch die auch die Arbeitssicherheit der Mitarbeiter steigt. Immerhin birgt ein Beleuchtungsausfall ein erhebliches Unfallrisiko, dass nicht unterschätzt werden sollte.

Zusätzlich sind die Instandhaltungskosten bei einer Wartung über Licht-Monitoring deutlich geringer als bei starren Wartungsintervallen.

Vorteile im Überblick

Vorteile von Licht-Monitoring

Individuell und flexibel – Licht-Monitoring passt für jede Anlagengröße

Ob klein, mittel oder großes Unternehmen – eine vernetzte Beleuchtung mit Licht-Monitoring ist für jede Beleuchtungsanlage sinnvoll. Über Schnittstellen ist ein Austausch in Echtzeit mit anderen Gebäudemanagementsystemen problemlos möglich. Bedarfsweise lassen sich sogar zusätzliche Softwaredienste integrieren, die Geschäftsprozesse zusätzlich optimieren. 

Gleichzeitig werden Updates und Upgrades für Firmware und Software automatisch bereitgestellt. Damit bleibt das System immer auf dem neusten Stand. 

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